ViDA beschlossen: E-Rechnung im EU-B2B-Handel ab 2030 verpflichtend
Die EU-Reform „VAT in the Digital Age“ macht strukturierte E-Rechnungen ab Juli 2030 im grenzüberschreitenden B2B-Handel zur Pflicht.
Was sich im österreichischen Steuerrecht ändert und was das konkret für Ihr Unternehmen bedeutet.
Seite 2 von 18
Die EU-Reform „VAT in the Digital Age“ macht strukturierte E-Rechnungen ab Juli 2030 im grenzüberschreitenden B2B-Handel zur Pflicht.
Für Rechnungen bis 400 Euro brutto gelten vereinfachte Pflichtangaben. Was eine Kleinbetragsrechnung enthalten muss – und was entfallen kann.
Ob die Umsatzsteuer beim Verkauf oder erst bei Einlösung anfällt, hängt von der Gutscheinart ab.
Kleinunternehmer weisen keine Umsatzsteuer aus – müssen aber auf die Steuerbefreiung hinweisen. Was auf eine korrekte Kleinunternehmer-Rechnung gehört.
Eine E-Rechnung ist mehr als ein PDF: Sie ist ein strukturierter, maschinenlesbarer Datensatz nach EN 16931. Was den Unterschied ausmacht und warum er zählt.
Fehlende Pflichtangaben kosten den Vorsteuerabzug. Welche Rechnungsmerkmale nach dem UStG erforderlich sind – und wo Erleichterungen gelten.
Nach einem EuGH-Urteil schuldet man eine zu hoch ausgewiesene Umsatzsteuer auf Rechnungen an Endverbraucher nicht mehr.
Mehrere Firmenwagen erhöhen Lohnsteuer und Sozialversicherung. Strategien zur Vermeidung: Nutzungsbeschränkung und Fahrtenbuch. Vorteile für E-Autos nutzen.
Das Betrugsbekämpfungsgesetz 2025 bekämpft Steuerbetrug und stärkt Abgabensicherheit bei Luxusimmobilien und Insolvenz.
Ab 2026 steigt der Wohnbauförderungsbeitrag in Wien auf 1,5 %. Entdecken Sie die Auswirkungen auf Arbeitgeber und Arbeitnehmer sowie die Einführung der …
Das Krypto-Meldepflichtgesetz ab 2026 macht Krypto-Transaktionen für das Finanzamt transparent. Erfahren Sie alles über Meldepflicht und steuerliche …
Ab 2026 sind 15 Überstundenzuschläge bis 170 Euro steuerfrei. Feiertagsarbeitsentgelt bis 400 Euro monatlich bleibt ebenfalls steuerfrei.