
Zahlungsverzug 2026: 10,73 % Verzugszinsen zwischen Unternehmen – plus 40 Euro Pauschale
Zahlt ein Geschäftskunde zu spät, stehen 9,2 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz zu – seit 1.1.2026 also 10,73 % pro Jahr.
Beitrag lesenWas sich im österreichischen Steuerrecht ändert und was das konkret für Ihr Unternehmen bedeutet. Neue Beiträge erscheinen laufend.

Zahlt ein Geschäftskunde zu spät, stehen 9,2 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz zu – seit 1.1.2026 also 10,73 % pro Jahr.
Beitrag lesenBei der Gutschrift rechnet nicht der Leistungserbringer ab, sondern der Leistungsempfänger. Damit sie als Rechnung gilt und den Vorsteuerabzug sichert …
Wer den Bund beliefert, muss elektronisch strukturiert fakturieren: Papierrechnungen werden von Bundesdienststellen seit 1. Jänner 2014 nicht mehr akzeptiert.
Rechnungen sind innerhalb von sechs Monaten nach Ausführung des Umsatzes auszustellen. Bei innergemeinschaftlichen Lieferungen und Reverse-Charge-Leistungen …
Rechnungen archivieren: Das Steuerrecht verlangt sieben Jahre Aufbewahrung – und bei falscher elektronischer Ablage kann der Vorsteuerabzug wegfallen.
Barzahlung von Bauleistungen an Subunternehmer über 500 Euro ist steuerlich nicht abzugsfähig – und zwar zur Gänze.
Eine ungültige UID-Nummer kann den Vorsteuerabzug oder die Steuerfreiheit einer innergemeinschaftlichen Lieferung kosten.
Falscher Steuersatz, fehlende UID oder falscher Empfänger: So korrigieren Sie eine fehlerhafte Rechnung umsatzsteuerlich korrekt – mit Berichtigung oder …
Ab 1. Oktober 2026 können Kundinnen und Kunden den Kassenbeleg direkt vom Bildschirm scannen – etwa per QR-Code.
Bei Anzahlungen entsteht die Umsatzsteuer schon mit der Vereinnahmung – und in der Schlussrechnung lauert die Doppelbesteuerungsfalle.
Beim Übergang der Steuerschuld wird ohne Umsatzsteuer fakturiert – dafür braucht die Rechnung besondere Pflichtangaben.
Ab 1. Juli 2026 gilt für Grundnahrungsmittel der neue USt-Satz von 4,9 %. So stellen Sie Rechnungen, Kassensysteme und Belege korrekt um – inklusive …